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HDR steht für „High-Dynamic-Range“. Damit ist eine spezielle Aufnahmemethode gemeint, die extrem große Dynamikumfänge einfängt. Unser menschliches Auge kann sehr gut Unterschiede zwischen sehr hellen und sehr dunklen Bereichen wahrnehmen. Sitzen wir beispielsweise im Hoch-sommer zur Mittagszeit in einem Zimmer mit einem Fenster, können wir sowohl das Zimmer, als auch die Welt draußen gut sehen. Versucht man diese Situation mit einer Digitalkamera zu foto-grafieren, gibt es zwei Mög-lichkeiten: 1. Das Zimmer ist korrekt belichtet und das Fenster überstrahlt, sodass höchsten Schemen der Welt draußen zu erkennen sind. 2. Kann man die Welt hinter dem Fenster gut erkennen, ist das Zimmer unterbelichtet und viel zu dunkel. Das liegt daran, dass Digi-talkameras nur einen kleinen Dy-namikumfang ablichten können. In Situationen mit sehr starken Helligkeitsunterschieden bietet sich also die Erstellung eines HDR-Bildes an. Dabei werden meist drei Fotos von einer Situ-ation aufgenommen: Ein unter-belichtetes, ein korrekt belichtetes und ein überbelichtetes Foto. Am Computer werden dann alle drei Aufnahmen zu einer zu-sammengerechnet.
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HDR
HDR-Aufnahme
normale Aufnahme
HDR steht für „High-Dynamic-Range“. Damit ist eine spezielle Aufnahmemethode gemeint, die extrem große Dynamikumfänge einfängt. Unser menschliches Auge kann sehr gut Unterschiede zwischen sehr hellen und sehr dunklen Bereichen wahrnehmen. Sitzen wir beispielsweise im Hochsommer zur Mittagszeit in einem Zimmer mit einem Fenster, können wir sowohl das Zimmer, als auch die Welt draußen gut sehen. Versucht man diese Situation mit einer Digitalkamera zu fotografieren, gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Das Zimmer ist korrekt belichtet und das Fenster überstrahlt, sodass höchsten Schemen der Welt draußen zu erkennen sind. 2. Kann man die Welt hinter dem Fenster gut erkennen, ist das Zimmer unterbelichtet und viel zu dunkel. Das liegt daran, dass Digitalkameras nur einen kleinen Dynamikumfang ablichten können. In Situationen mit sehr starken Helligkeitsunterschieden bietet sich also die Erstellung eines HDR-Bildes an. Dabei werden meist drei Fotos von einer Situation aufgenommen: Ein unterbelichtetes, ein korrekt belichtetes und ein überbelichtetes Foto. Am Computer werden dann alle drei Aufnahmen zu einer zusammengerechnet.